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[26.6.09 03:43 ]

Lake Tahoe / LA / SF


Nun noch einmal kurz einige Neuigkeiten über die letzten Tage in Kalifornien. Für Fotos werde ich mir keine Zeit nehmen, da ich wirklich einiges um die Ohren habe.

Nach dem Santa Cruz Wochenende sind Myriam und ich täglich ins Gym gegangen und es ist wirklich faszinierend zu sehen, wie die Muskeln wachsen und man selber an Ausdauer dazu gewinnt. Wir sind beide stolz auf uns und ich werde in Deutschland auf jeden Fall mein Training und neu dazugewonnenes Hobby fortsetzen. (Kennt jemand ein großes, finanzierbares Fitnessstudio in meiner Umgebung?)

Am 13. Juni waren wir, d.h. Franzi, Myriam, Sarah und ich auf der Abschiedsparty von Luah, welche gleichzeitig die Geburtstagsparty für Yoshie (beide Aupairs (Brasilien / Japan) war. Es waren lustige Stunden und wir genossen das vorzügliche Essen.
Ebenso hatte an jenem Tag mein Gastvater Geburtstag. Ich habe mit den Kindern einen riesigen Fotowürfel mit Fotos des kompletten Jahres gebastelt, worüber er sich sehr gefreut hat. (Nun steht er oben auf einem Schrank...) Dazu habe ich einen unglaublich leckeren Apfel-Streuselkuchen gebastelt, den wirklich alle geliebt haben. Hui. Somit war er auch am selben Abend noch verputzt.

Am Sonntag, den 14. Juni sind wie vier zusammen in meinem Auto zum südlichen Lake Tahoe, genauer gesagt zum Emerald Bay gefahren. Die Fahrt war unglaublich anstrengend, da mein Auto mit den diversen Bergen enorme Probleme hatte, genauso aber die Straßen enorm kurvig und direkt an fiesen Abgründen entlang verlief. Dafür war die Aussicht wirklich unglaublich und wir hatten einen schönen Aufenthalt inklusive angenehmer Wanderung.
Zum Abschluss entschieden wir uns auf dem Rückweg im St. Pauli Inn, einem deutschen Restaurant einzukehren, was wirklich eine hervorragende Idee war, da das Essen ausgezeichnet schmeckte und wir uns über ein kleines bisschen Heimat (inkl. Heidi-Musik) freuen konnten.





Donnerstagabend hieß es dann: Auf nach Los Angeles!
Mein Flieger hatte leider gute zwei Stunden Verspätung, sodass ich zwar den ersten Bus sowie die Bahn in LA noch erreichte, aber den restlichen Weg in einem Taxi zurücklegen musste. Gegen 1 Uhr traf ich also auf Karina und Anika aus Atlanta und wir freuten uns sehr über das Wiedersehen!
Nach kurzer Zeit fielen wir totmüde in unsere Betten, bzw. Karina auf ihre Couch und schliefen tief und fest.
Wir wohnten in Brandons Wohnung, dem Bruder von Anikas Gastmutter und hatten somit wirklich eine tolle Unterkunft, in der wir ganz unsere Ruhe hatten.

Freitag entschlossen wir uns zum Strand zu fahren. Da allerdings alles etwas unorganisiert war, fanden wir uns in Pasadena, was in der komplett entgegengesetzten Richtung liegt, wider. Keiner war sauer oder enttäuscht, schließlich hatten wir aus dem Bus heraus allerhand sehen können. Wir liefen über den Walk of Fame, machten in einigen Shops Halt um Andenken zu kaufen und deckten und anschließend mit Lebensmitteln für die kommenden Tage ein.
Selbst am Abend unternahmen wir nichts, sondern tranken entspannt unser Bier, kochten Dinner und schauten TV.

Samstag gingen die beiden Mädels in die Universal Studios. Da ich dort allerdings schon war, entschied ich mich den Tag anders zu nutzen. Der Plan mit Moira an den Strand zu fahren funktionierte nicht ganz, da es unheimlich bewölkt war und hinzu auch noch regnete. Ich blieb also zuhause und kann sagen, dass ich den ganzen Tag wirklich NICHTS gemacht habe. Auf der Couch gelegen, TV geschaut, gegessen, geschlafen, die Ruhe und Einsamkeit genossen. Und es war unglaublich toll! Ich glaube sowas lernt man wirklich erst zu schätzen, wenn man 12 Monate lang nicht die Möglichkeit dazu hatte.

Am Sonntag (21. Juni) ging es dann mit dem Bus weiter Richtung San Francisco, wo wir erst spät abends ankamen und somit alle Hostelgäste im Zimmer aufweckten. Es war kein schönes Hostel. Zwar einigermaßen preisgünstig und eine tolle Lage (Fort Mason nahe Fisherman's Wharf), aber die Betten war doch eher abstoßen und wiedermal viel zu klein oder besser gesagt: zu kurz.

Am nächsten Morgen wurde ich nach einer enorm schlaflosen Nacht (bedingt durch Zahnschmerzen sowie dem Frust über die Betten) geweckt, um eine Tour nach Alcatraz zu machen. Wir liefen also den lieben langen Weg zu dem Pier, um festzustellen, dass alles ausgebucht war und die nächste Tour erst für Dienstagnachmittag zur Verfügung stand. Also kauften wir uns für den kommenden Tag Tickets und liefen weiter den Embarcadero (Damm an der Ostküste in SF) entlang, durch China Town sowie Little Italy, zur Lombard Street und zurück zum Hostel. Muss ich mehr sagen, als dass ich einen fetten Bluterguss unter dem Fuß hatte? -.-
Gegen 16.00 Uhr warf ich mich also tot aufs Bett und nach gerade 15 Minuten sollte es los zum Essen gehen. Nach kurzer Diskussion konnte ich diesen Plan um drei Stunden nach hinten verschieben und war somit wieder einigermaßen glücklich.
Wir entschieden uns für einen Italiener an der Küste und ich kann behaupten, die wohl leckersten Vier-Käse-Tortellini meines Lebens gehabt zu haben. Wow!
Die Mädels haben danach noch eine riesen Portion Eis gegessen, ich hatte meine Kalorienzufuhr für diesen Tag allerdings definitiv mit Hilfe des Abendessens überschritten.
Zurück im Hostel zeigten einige Musiker ihre Künste. Es war sehr unterhaltsam, doch die Mädels entschieden sich aufs Zimmer zu gehen.
Myriam rief mich auf dem Handy an und wir telefonierten über eine Stunde. Haha, man, wir hatten uns schließlich schon ganze fünf Tage nicht gesehen! Wird das schlimm, wenn ich zurück in Dtl bin. :-(

Dienstag fuhren wir mit den Metropässen, die uns eine nette Frau am Vortag schenkte, mit dem Bus zur Golden Gate Bridge ehe wir mit dem Bus zum berühmten Pier 39 fuhren und dort die Seehunde beschauten, durch Läden schlenderten und die entspannte Atmosphäre genossen. Später am Nachmittag nahmen wir also die Fähre Richtung Alcatraz. Es war arschkalt! Der Wind war wirklich unheimlich stark.
Wir liefen also hoch zu dem erhaltenen Gefängnisgebäude und freuten uns über eine deutsche AudioTour. Es war beeindruckend, wirklich mitreißend. Ich kann diese Tour wirklich jedem empfehlen, es gibt nicht ein negatives Argument darüber. Wow.
Leider hatten wir nicht sonderlich viel Zeit auf der Insel, da bereits drei Stunden nach unserer Ankunft die letzte Fähre fuhr.
Andererseits hatten wir bisher nur gefrühstückt, was mittlerweile gute 9 Stunden hinter uns lag.
Wir fuhren vom Pier mit einem der für SF berühmten Cable-Cars zu unserer Food-Ecke und teilten uns eine riesige, fettige, eklige Pizza. Danach ging es wieder in dem Eisladen namens "Coldstone" und jeder sollte dort essen gehen. <3

Mittwochmorgen um 9 Uhr wurden die Mädels vom Shuttlebus abgeholt und zum Flughafen gefahren. Der Abschied verlief doch relativ kurz und schmerzlos. Ich hatte noch das tolle Erlebnis aus der Dusche zu kommen und festzustellen, dass mir jemand mein Handtuch geklaut hatte, ehe auch ich mich auf den Weg Richtung Heimat begab. Ich lernte einige nette, lustige und schöne Menschen kennen, was die vierstündige Fahrt um einiges entspannter machte.
Trotzdem war ich glücklich, als ich gegen 17.30 Uhr auf meinem Bett lag und wusste, dass es in nur 2h schon wieder mit Myriam ins geliebte Gym geht. =)

Und was ist heute passiert? Ich habe mir zum Abschluss nochmal zwei schöne 1,5cm lange und relativ tiefe Schnittwunden in der Handinnenfläche hinzugefügt. Beim Brötchenschneiden. Weil meine Gastmutter mir sagen wollte, dass so die meisten Schnittwunden passieren und ich sie, statt das Brötchen angesehen habe. Tjajaja. Sie und ihre befreundete Krankenschwester meinten, ich sollte es nähen lassen, aber ich war nicht in der Stimmung wieder ein Krankenhaus aufzusuchen. Also stillte ich die relativ starke Blutung, klatschte antibiotische Salbe drauf und verband die Wunden mit zwei Pflastern. Jetzt, ca. 11h später pocht es noch immer und es ist wohl Zeit, die Pflaster zu wechseln, aber ich glaube, dann muss ich kotzen. Selbst heute Morgen war mein Kreislauf wieder so im Eimer, dass ich 30 Minuten halb tot auf dem Sofa lag, ehe ich aufstehen konnte, ohne direkt wieder umzukippen. Irre, ich hasse meinen Kreislauf.
Ja, aber ansonsten geht es mir relativ gut. Also, abgesehen davon und den seit nun 4 Wochen anhaltenden Zahnschmerzen.

Ich bereite mich immer mehr auf meine Abreise vor, was wirklich schwer fällt. Es ist ein merkwürdiges Gefühl, Vorfreude aber enormer Abschiedsschmerz zugleich. Der erste Koffer ist bereits gepackt. Hätte ich eine Wage, konnte ich sagen, ob die drei Koffer reichen, oder ob ich noch einiges hinterher schicken muss... Wir werden sehen.

Bis bald,
Fabienne.

P.S.: Von Morgen Mittag bis Sonntagabend bin ich mit der Familie auf einem RanchTrip. Eigentlich möchte ich dort nicht hin. =(

P.P.S.: Hier ein Foto von der Verletzung: KLICK (Sieht auf dem Bild weniger spektakulär aus, als es eigentlich ist. Selbst meine Krankenschwester Myriam fand's eklig!)






[15.6.09 18:50 ]



Okay, nun hier mal wieder eines der letzten kurzen Updates über die vergangenen Tage.

Nach dem Campingtrip war die Stimmung in der Familie etwas gespannt. Weswegen weiß ich nicht genau. Ich verbrachte also die meiste freie Zeit außerhalb des Hauses und kam unter der Woche frühestens gegen 23 Uhr zurück, mit der Hoffnung, dass die Eltern schon schlafen.
Eines Abends traf ich dann doch gegen 23.30 Uhr noch auf Rhonda und Kathryn. Sie waren ziemlich betrunken und somit fingen wir wieder an einigermaßen vernünftig miteinander zu reden.
Ich weiß nicht, was mit ihnen los ist, aber es ist nicht schön. Ständig sind sie angenervt von allem und lassen ihre Zickereien häufig an mir aus. Mittlerweile ist es glaube ich beidseitige Freude, wenn ich ausziehe. Ich werde die Kinder vermissen, klar, aber ich freue mich auf mein eigenes Leben. =)

Vom 5.-7. Juni sind Myriam und ich nach Santa Cruz gefahren. Das war wunderbar. Wir haben unzählige Fotos sowie ein Videotagebuch gemacht, welches ich allerdings nicht hochladen kann, da es zu lang ist. :-(




Samstag, 6. Juni 2009: Mystery Spot, Boardwalk, Strand

Sonntag, 7. Juni 2009: Parade, West Cliff Bay, Rückweg


Die Hinfahrt starteten wir gegen 19.30 Uhr, was ziemlich spät war und sich gerade zu fortgeschrittener Stunde auf bergigen, engen und enorm kurvigen Straßen überaus bemerkbar machte. Trotzdem hatten wir viel Spaß und kamen heil in der gewünschten Stadt an.
Die erste Hotelanfrage verlief nicht so gut, aber direkt im zweiten war noch exakt ein Zimmer für zwei Nächte frei. Juhu. Es war ein wirklich ordentliches Hotel und die Lage war überaus günstig. So waren uns die 250$ dafür nicht zu schade. (Wir hatten im Auto die Rücksitze ausgebaut, aber schlafen wollten wir dort wirklich nur im absoluten Notfall. Auch, wenn ich Donnerstag 1h lang das Auto von innen geputzt habe... Widerlich!)
Wir begaben uns noch auf eine kurze Erkundungstour der Partyszene, entschieden uns dann aber zum Strand zu gehen. Es war dort keine Menschenseele unterwegs. Unglaublich. Die Temperaturen waren super angenehm und es war eine schöne Nacht. Kalifornier bzw. Amerikaner sind ein wirklich merkwürdiges Volk! Wäre in Deutschland so ein Wetter, würdeste kaum einen Platz draußen finden, mannoman.
Auf dem Rückweg hatten wir wieder eine sehr amerikanische Begegnung. Es fuhren uns allerhand Polizeiautos entgegen und schon erblickten wir den ersten (sich hinter einer Laterne versteckenden) Cop mit gezielter Waffe. Na toll! Ich hatte schon im Internet über die Lanai Lodge (vor welcher sich das Spektakel abspielte) gelesen, dass die Gegend und gerade diese Unterkunft nicht sonderlich sicher sein sollte. Viel Drogendealerei und hohe Kriminalität. Oooookay, wir sind schnell dran vorbeigehuscht und waren froh, als wir heil zurück in unserem Zimmer ankamen.
Gegen 1.30 Uhr lagen wir dann in unseren Betten, schließlich hatten wir einen langen Arbeitstag hinter uns und wollten das Wochenende ja nicht komplett verschlafen.

Samstag Morgen fuhren wir nach einem ausgiebigen Frühstück zum sogenannten Mystery Spot. Dort geht es um mysteriöse Erdanziehungskraftwunder, schiefe Häuser und sonstiges.
Der Weg dorthin war relativ einfach zu finden, doch war der Parkplatz gesperrt, da ein Touribus mit den Hinterrädern im Graben landete und geborgen werden musste. So parkten wir also an der Straße, ganz legal, und sparten die 5$ Parkgebühr. Wir bekamen direkt eine Tour und es wurden uns einige erstaunliche Dinge gezeigt. Am meisten Spaß hatten wir in einem enorm schiefen Haus. Okay, sagen wir Myriam hatte ihren Spaß. Der Eingang des Hauses war auf der höheren Seite und da meine Schuhe nicht sonderlich guten Halt darboten, rutschte ich direkt auf die andere Seite. Zudem wurde uns unglaublich schwindelig, da Gehirn und Körper mit dieser Situation schlecht umgehen können. Wow. Naja, Myriam zog mich also mehr schlecht als recht durch die beiden Zimmer der Hütte und wir machten einige lustige Fotos, ehe wir wieder durch den Wald zurück zu unserem Auto wanderten.
Wir fuhren zurück zum Hotel und fanden einen Parkplatz direkt vor unserem Zimmer, wo wir das Auto für die nächsten 30 Stunden stehenlassen konnte.
Wir gingen zu Fuß zum Strand und gingen über den berühmten Boardwalk, wo wir uns für eine Fahrt mit dem Riesenrad: Ferris Wheel entschieden. Meine Güte, war es windig und kalt da oben, aber für die Aussicht hat es sich alle Male gelohnt.
Anschließend entspannten wir mit einer großen Tüte Popcorn für gute drei Stunden am Strand. Hach, war das schön!
Wir kauften uns ein paar Flaschen Bier, die wir ganz legal auf dem Hotelzimmer tranken. Es gibt nichts dümmeres, als zum Trinken nach Hause gehen zu müssen, pfft. Wie auch immer, wir hatten unseren Spaß und gingen einige Zeit später wieder auf die Pacific Avenue, kehrten in einer Bar ein, liefen weiter und wieder zurück zum Strand, Boardwalk, hin und her und landeten letztlich wieder gegen 1.45 Uhr im Hotel.
Wieder einmal hörten wir eine Geschichte über Deutschland. Jeder zweite Amerikaner erzählt irgendwas über Verwandtschaft oder Besuche. Wir bekamen eine tolle Vorführung, wie Deutsch für Amerikaner klingt: Chrhhrchrrkkkrch, dazu Husten und Würgereize. Aha. ^^

Sonntag gingen wir wie auch am Vortag gegen 10 Uhr frühstücken, packten anschließend unsere Sachen ins Auto und checkten somit um 11 Uhr aus.
Wir beschlossen ein wenig durch die Straßen zu bummeln und eventuell das ein oder andere Schnäppchen zu schießen. Zu unserem Erstaunen fand dort jedoch gerade eine Gay-Parade statt (Legalisierung der Schwulen- und Lesbenehe). Dort blieben wir natürlich und genossen die mehr als entspannte Atmosphäre ehe wir uns um 12.30 Uhr auf den Weg zum Surfer Museum an der West Cliff Bay machten. Der Weg dort hin war länger als erwartet, aber wir sind ja sportlich und kamen nur leicht aus der Puste an. Viel schlimmer war eigentlich, dass es dort unheimlich windig und somit wirklich kalt war. Myriam hatte eine Jacke mit. Ich nicht. -.- Das Surfer-Museum war im Endeffekt kleiner, als mein Zimmer hier, aber die Aussicht war schon beeindruckend. Genau wie natürlich die vorgeführten Künste einiger anwesenden Wellenreiter. Hui, wow. Nicht zuletzt wegen der tollen Wellen, gilt Santa Cruz als die Surf-City der USA.
Ich wäre wirklich länger dort geblieben, wäre es nicht so kalt gewesen, aber so trafen wir um 14 Uhr im Hotel ein und machten uns auf den Heimweg Richtung Roseville.
Da ich hörte, der Weg an der Küste entlang soll sehr schön sein, beschlossen wir diesen zu nehmen. Wir hatten schließlich genug Zeit, es war hell und wir sind jung und abenteuerlustig. WOW!!!! Ich bin unglaublich glücklich, dort gefahren zu sein. Wunderschön, das kann man gar nicht beschreiben! Jeder sollte dort mindestens einmal in seinem Leben lang fahren.
Wir machten einen Zwischenstopp ganz in der Nähe von SC an einem Leuchtturm sowie in San Francisco in einem Park an der Bay. Dinner gab es dann in Roseville bei McDonalds, ehe wir um 20.30 Uhr wieder bei Myriam eintrafen. Dort wurde schnell das Auto wieder umgebaut und aufgeräumt sowie auf dem Bett entspannt die ersten Videos angesehen. Wir beide waren ziemlich geschafft, sodass ich überaus schläfrig um 23 Uhr in mein Bett fiel.

Ich bin sehr glücklich, dass wir diese Tour noch gemacht haben. Ich hätte wirklich etwas verpasst. Santa Cruz ist eine unglaublich tolle Stadt, in der ich mir gut vorstellen könnte, zu leben. (Natürlich ist LA nach wie vor meine erste Wahl (Jajajaja, neben Hamburg of course!).)
Danke an Myriam, dass Du mitgekommen bist und danke, dass ich das Auto benutzen konnte.

Liebste Grüße,
eure Fabienne


P.S.: Noch exakt drei Wochen, aaah!
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