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I'm back agaaaain...

...take a look in the mirror and say, "What's up?". =)

Seit nun genau 10 Tagen bin ich wieder in der Heimat.


Erstmal noch einige Bilder aus den Staaten:

Lake Tahoe am 14. Juni 2009

Dies und Das Juni / Juli 2009

Sacramento Zoo 02. Juli 2009

Es werden bald noch weitere aus meinem Urlaub in Los Angeles und San Francisco online gestellt.

Die folgenden Zeilen schrieb ich bereits am Flughafen in San Francisco:

So, here we go!

Ich sitze gerade am Flughafen in San Francisco und warte darauf, dass das Boarding nach Frankfurt beginnt.
Ich war doch verhältnismäßig spät am Flughafen in Sacramento und es hat ewig gedauert, ehe ich meine Taschen so umgepackt hatte, das (fast) alles mitkonnte. Wow. Und exakte 200$ musste ich zahlen, da war nichts zu machen.
Der Flug von Sacramento bis hier her war nicht sonderlich erholsam. Die Maschine war super klein, mein Carry-On Koffer, mit meinen ganzen elektronischen Geräten sowie guten 2000€ in bar, wurde mir direkt aus der Hand gerissen und in de Frachtraum geschoben. Nach nur einer halben Stunde landeten wir allerdings schon und ich bekam mein Köfferchen heile zurück.
Oh, auf dem langen Flug von San Francisco nach Frankfurt habe ich tatsächliche einen Sitzplatz am Fenster. Haha, saugeil. Ansonsten würde ich auch sterben. Hab extra meine Decke mitgenommen, sodass ich schön an der Wand entspannen kann. Hab die letzte Nacht natürlich auch nicht geschlafen. Waren bis kurz vor 2 Uhr im Gym und danach wurde noch der Rest gepackt, geschnackt und sich Gedanken über alles mögliche gemacht.
Ich bin mal gespannt, wie ich diesen langen Weg tatsächlich durchstehen werde. Buahr, ich hasse Langstreckenflüge.
Mein Kopf tut weh wie sau. Ich hab echt noch einen Starbucks gesucht, aber auf dem kompletten International Terminal scheint es keinen zu geben. Ich könnt kotzen.

Die Abschiedsfeier war ganz nett. Maggie hat sich tatsächlich schon gestern Abend verabschiedet, weil sie dann bei ihrer Oma übernachtet hat. Das war hart. Als sie weg war, musste ich wirklich ins Zimmer gehen, damit keiner sieht, wie meine Tränen flossen. Alles andere verlief relativ schmerzlos. Zwischendurch wird Dir halt immer wieder bewusst, dass es nun wirklich für immer vorbei ist. Aber der Abschied aus Deutschland war dennoch um einiges härter. Ich bin froh, dass ich nicht mehr mit einer fremden Familie leben muss, aber ich bin nach wie vor traurig, dass ich nun Kalifornien verlassen muss. Ohman, ich werde das Leben hier so unglaublich vermissen. Unvorstellbar. Diese ganzen freundlichen Menschen, das Wetter, die Palmen, ach, die ganze Atmosphäre einfach.
Ich freue mich dennoch natürlich unglaublich auf meine ganzen Freunde, meine Familie und Hamburg, die gewohnte Umgebung und einfach alles.
Es wird sicherlich total toll, wenn ich mit meinen Freunden zusammensitze und wir allerhand zu berichten haben, obwohl ich natürlich auch die große Angst habe, dass sich alles irgendwo total verändert hat. Myriam und Kathryn meinten eben auch noch, dass ich mich wirklich enorm verändert habe. Nicht nur körperlich (Haha, ja, danke, ich weiß, dass ich fett bin. -.- ^^), sondern auch von meiner Persönlichkeit. Ohjajaja. Wir werden ja sehen.
Hauptsache ich falle nicht in irgendein Loch und stehe dann am Ende ganz alleine da.




Glücklicherweise ist es nicht so gekommen. Danke, für die große Unterstützung. Ich unternehme gerne etwas mit euch, aber gewisse Personen müssen einen Gang zurück schalten!

Die Eingewöhnungsphase ist alles andere als einfach, das kann ich euch sagen. Ich bin hin und her gerissen zwischen zwei verschiedenen Leben.
Es ist wirklich schön Familie und Freunde um sich herum zu haben, keine Frage, aber auf der anderen Seite soll ja nun der Ernst des Lebens beginnen, was sich alles andere als einfach gestaltet.
Ich wurde nun für das Kamerastudium an der Medienakademie nach 3h Befragung und diversen Tests angenommen, doch habe ich mich aus verschiedenen Gründen gegen dieses Studium entschlossen.
Jetzt versuche ich also eine Ausbildungsstelle zu finden, aber da diese schon in den kommenden Wochen beginnen sind meine Hoffnungen relativ gering. Dank meines Vaters habe ich einige Betriebe, in denen Praktika gut möglich wären, ausfindig machen können.
"Klappt schon, hat immer irgendwie geklappt!", mehr kann ich dazu im Moment auch noch nicht sagen. ;-)

Heute Abend treffen wir uns zum Sit-Inn, Anni aus der Schweiz ist hier. Das wird bestimmt klasse. Morgen geht es weiter, indem wir Connys Geburtstag auf dem Kiez feiern und am Sonntag zum Brunchen gehen.
Und nächste Woche wird geschlafen. =)

~Fabienne
17.7.09 15:21


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